Ressorts

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Kanusport

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Jugend

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Corona

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NEWS

Traumhaftes " Marathon Wetter", viele und spannende Wettkämpfe prägten ein gelungenes Event auf dem Gelände von Alstereck. Das idyllisch gelegene Bootshaus zog viele Aktive und Betreuer*innen aus 6 Bundesländern an um sich in Hamburg zu messen.
Auch unsere Präsidentin Andrea Sönnichsen verfolgte gespannt das Treiben der Wildwassersportler auf der ruhigen Oberalster. Besonders beeindruckt war Andrea über die faire und familiäre Stimmung und das Alter der Teilnehmer*innen zwischen 8 und 72 Jahren. Nach der Siegerehrung wurden die erfolgreichen Sportler*innen für ihre Erfolge in 2021 in einem würdigen Rahmen beglückwünscht.
 
Ein besonderer Dank geht an die Vereine Alstereck für seine Unterstützung und dem Verein Oberalster VfW für die Ausrichtung mit ihren vielen fleißigen Helfer*innen um das Team von Manfred Brüggemann und Frank Johannsen.
 
 

NSG Elbe und Inseln - Was erlaubt ist und was nicht

Die aus unserer Sicht restriktive Verordnung des Naturschutzamtes Stade betreffend die Niedersächsische Elbseite und die Niedersächsischen Teile der Inseln ist bereits in Kraft. Die zeitlich befristete mündlich erteilte Erlaubnis zum einmaligen Zelten ist zum Ende des Jahres 2021 ausgelaufen und nicht erneuert worden. Unsere Bemühungen um eine auch im Sinne des Naturschutzes lenkende und regulierende Freistellung an bestimmten Stellen für unmotorisierte Wasserwanderer mit Ökologieschulung und Verbandszugehörigkeit sind auf fehlende Kompromissbereitschaft der Behörde und der Naturschutzverbände gestoßen. Die Gespräche laufen noch, aber es gibt wenig Anlass zu Optimismus. Bestehende Camps und Berichterstattung darüber haben unsere Position nicht verbessert. Die Bestimmungen der Verordnung gelten bis zur mittleren Hochwasserlinie. Dort endet die Zuständigkeit des Naturschutzamtes. Alle folgenden Bestimmungen (für die niedersächsischen Gebiete) gelten für alle Wassersportler, auch motorisierte. Eine differenzierende Bewertung der Störwirkung und eine entsprechende Regelung und Kommunikation haben leider nicht stattgefunden. 

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© Senatskanzlei Hamburg
Für seine langjährige ehrenamtliche Arbeit im Kanusport ist Karl-Uwe Ebert, bei einem feierlichen Festakt im Hamburger Rathaus am 22. November, vom Hamburger Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher mit der ‚Medaille für treue Arbeit im Dienste des Volkes‘ ausgezeichnet worden.
Um mit der 1926 vom Senat der Freien und Hansestadt Hamburg gestifteten Medaille ausgezeichnet zu werden ist ein mindestens 25-jähriges freiwilliges und ehrenamtliches Engagement Voraussetzung.
Karl-Uwe Eberts aktive Zeit als Canadierfahrer endete 1969. Im selben Jahr trat er das Amt des Sportwartes in seinem Heimatverein Hanseat Hamburg an. Hier trainierte er jährlich bis zu 25 aktive Sportler die in der Zeit sehr gute Platzierungen bei Wettkämpfen und Deutschen Meisterschaften erringen konnten.
1991 übernahm er dann das Amt des Rennsportwartes im Hamburger Kanu Verband, daneben arbeitete er für 4 Jahre als offizieller Honorartrainer des HKV und führte noch für 5 Jahre als 1. Vorsitzender den Verein Hanseat Hamburg. In seiner 30jährigen Amtszeit als Kanu Rennsportwart organisierte er die Norddeutschen Kanu-Rennsport Meisterschaften, die mit wenigen Ausnahmen immer in Hamburg auf der Regattastrecke in Allermöhe stattfanden. Höhepunkte seiner Arbeit waren die Deutschen Meisterschaften im Kanurennsport in Hamburg. Schon 1991 (erste gesamtdeutsche Meisterschaft) und 1996 war er maßgeblich an der Organisation beteiligt. Für die nächsten 4 Meisterschaften hatte Karl-Uwe Ebert die Gesamtleitung inne. Während der Jahre baute er ein kompetentes Regattateam auf. Gemeinsam mit Volkmar Schulze, Vero Köhler und Klaus Lehmann konnte er somit unter schwierigsten Bedingungen infolge der Corona Pandemie auch die 100. Deutsche Meisterschaft erfolgreich durchführen.
Sein Amt als Rennsportwart hat Uwe nun nach 30 Jahren seinen kommissarisch eingesetzten Nachfolger Arne Bandholz übergeben und freut sich darauf mit seiner Frau mehr Zeit zu verbringen.

Am Dienstag, den 30.11.2021 um 19 Uhr laden wir alle Seekajakfahrer*innen und solche, die es werden wollen, zum Auftakttreffen Seekajak Hamburg ein.

Wir, Anna Zorndt und Wolfhard Baader, sind zusammen Küstenbeauftragte im Hamburger Kanuverband (HKV). Wir kümmern uns für den HKV um Ausbildung und Revierangelegenheiten im Seekajakbereich. Unser Ziel ist es außerdem, euch Hamburger Seekajakfahrer*innen miteinander zu vernetzen und so Klönschnack, Wissensaustausch und vereinübergreifend organisierte Fahrten oder Workshops anzuregen.

Um herauszufinden, was eure Vorstellungen und Wünsche an uns als HKV Küstenreferent*innen sind, und was ihr noch für Ideen oder Fahrten- und Ausbildungsbedarf habt, möchten wir euch zu einem Treffen einladen. Meldet euch einfach an über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit Betreff "Auftakttreffen". Ihr bekommt dann kurz vor der Veranstaltung einen Link zugesendet. Kurz vor 19 Uhr könnt ihr euch dann einloggen - gern schon mit einem Punsch oder Glühwein dabei! :) Wir freuen uns auf euch! Ahoi, Anna Zorndt und Wolfhard Baader

Seid ihr schon für unseren Newsletter angemeldet? Darin informieren wir über unsere Ausschreibungen und anderes Neues aus dem Bereich Seekajak. Dafür anmelden könnt ihr euch mit einer Mail an kueste(at)hamburger-kanu-verband.de mit Betreff "Newsletter" sowie eurem Namen und eurem Verein in der Mail.

Ausschreibung Auftakttreffen

Kanuwanderheim Barum

 

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Deutscher Kanu-Verband e.V.

Bertaallee 8
47055 Duisburg

Telefon +49 (0)203 - 99759 - 0

Hamburger Sportbund e.V.

Schäferkampsallee 1
20357 Hamburg

Tel: +49(0)40-419 08-0

Deutscher Olympischer Sportbund e.V.,
Medien- und Öffentlichkeitsarbeit
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