Ressorts

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Kanusport

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Jugend

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Corona

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NEWS

 

Paul Lukas und Lasse starten für die Renngemeinschaft Nord des Oberalster VfW und wurden erstmals in diesem Jahr in den DKV Nachwuchskader berufen.

Der HKV unterstützt die Wildwasserrennsportler bei diversen Lehrgängen u. a. auch einen Vorbereitungslehrgang in Solkan. Das zahlte sich jetzt bei den EM aus und die Hamburger Jungs konnten sich mit 2x Bronze im Team Classic und Sprint mit Florian Sülzer belohnen. Die guten Platzierungen in den Einzelwettbewerben im Canadier Einer und Canadier Zweier zeigen gute Perspektiven für die nächsten Jahre.

 

Herzlichen Glückwunsch Lasse und Paul Lukas und weiterhin viel Erfolg!

 

Der erste internationale Einsatz ist immer etwas Besonderes und die Eindrücke und Erfolge bleiben für immer.

Unser Dank geht auch an Frank Johannsen für die Betreuung der OA Nachwuchssportler. Fotos: Frank Johannsen

 

 

 

 

Als sich vor etwa eineinhalb Jahren die besten Wildwasser-Sportler Norddeutschlands unter der Fahne des Vereins für Wassersport Oberalster Hamburg zusammenfanden, wollte man mit der Renngemeinschaft Nord die vereinten Kräfte bündeln und zusammen neue Erfolge feiern. Nun waren die beiden Hamburger Athleten Marcel Paufler und Finn Hartstein bei den Wildwasser Europameisterschaften im spanischen Sabero mit insgesamt zwei Gold- einer Silber- und zwei Bronzemedaillen sehr erfolgreich.

Die Erfolgsgeschichte der zwei Oberalsteraner begann im Juli mit einem Doppelsieg bei den nationalen Qualifikationswettkämpfen und der Nominierung der beiden für die diesjährigen Wildwasser-Europameisterschaften. Als ehemalige U23 Welt- und Vizeweltmeister gehörten beide zu den Mitfavoriten auf die Medaillenränge der Langdistanzrennen und gingen mit entsprechend hohen Erwartungen an den Start. Die Strecke für die Wettkämpfe auf dem Fluss Esla wies keine großen Schwierigkeiten auf, forderte die Sportler jedoch durch wechselnde Strömungsgeschwindigkeiten und eine ungewohnte Länge von fast 20 Minuten. Gleich am ersten Renntag sorgte Finn Hartstein mit einem Vize-Europameistertitel im Einzel der Langstrecke für die erste Hamburger Medaille. Im gleichen Rennen kam Marcel Paufler auf einen soliden elften Platz. Nach dem Wettkampf resümierte Finn: „Ich bin überglücklich, dass es nach so vielen Jahren harten Trainings endlich für einen internationalen Titel gereicht hat. Ich blicke aber auch mit einem weinenden Auge auf den Wettkampf, da ich gehofft hatte zusammen mit Marcel auf dem Treppchen stehen zu können. Er hat in dieser Saison mehrmals gezeigt, dass er auf meinem Niveau paddelt.“ Dieser Wunsch sollte am darauffolgenden Tag in Erfüllung gehen, als die beiden Hamburger zusammen mit Andreas Heilinger aus Köln Europameister im Teamrennen wurden. Marcel Paufler fasste die Ereignisse so zusammen: „Ich bin sehr froh, dass es heute für den ersten Platz gereicht hat, denn ich war nach gestern etwas enttäuscht. Durch den Kanu-Marathon liegen mir verhältnismäßig flache Strecken und ich hatte mir deswegen mehr erhofft. Das heutige Teamrennen war für mich aber nicht weniger wichtig und die Goldmedaille am Ende ein riesiger Erfolg.“ Zum Abschluss der EM stiegen beide nochmal in ein anderes Boot und gewannen jeweils eine Bronzemedaille im Canadier Zweier Teamrennen, Marcel auf der Langstrecke, Finn im Sprint. Nach einer 22-stündigen Rückfahrt wurden die zwei erfolgreichen Hamburger zuhause gebührend von Familie und Freunden empfangen. Foto: Till Brüggemann

Der Hamburger Kanu-Verband e.V. gratuliert Finn Hartstein und Marcel Paufler zu ihrer sportlichen Leistung bei der Europa-Meisterschaft in Sabero! Beide wurden Kanu- Wildwasserrennsport- Europameister im Mannschaftsrennen, Finn Hartstein dazu noch Vize-Europameister im Classic-Einzelrennen. Das sind große Titel! Wir Hamburger freuen uns und sind sehr stolz auf die Beiden, die auch dazu noch die Sportler mit der weitesten Anreise nach Spanien waren

 

Zwei Titel bei den Europameisterschaften in Poznan, Bronze für Edina Müller
„Es ist unglaublich, wie heute Anja Adler und Felicia Laberer auf den letzten Metern den Titel geholt haben.“ sagt der Bundestrainer Andre Brendel nach dem sehr erfolgreichen Abschneiden bei den Europameisterschaften der olympischen und paralympischen Kanurennsportler in Poznan/Polen.
Felicia Laberer, SC Berlin-Grünau, machte den Anfang in der Startklasse Kl 3. Die Französin Nelia Barbosa zeigte einen sehr schnellen Start, aber die 20-jährige Auszubildende schob sich immer näher heran, und schaffte es kurz vor der Ziellinie, noch die Französin abzufangen. Sie selbst sagt zu ihrem Rennen: “Das Rennen war noch nicht perfekt, aber nah dran.“
Natürlich hatte die Weltcup-Siegerin von Szeged von vor 3 Wochen, Anja Adler vom SV Halle, gehofft, ihre Leistung hier bei der Europameisterschaft wiederholen zu können. Dennoch sagt die 32-jährige Geologin nach dem Titelgewinn in der Startklasse Kl 2: „Ich bin gerade noch etwas sprachlos, aber überglücklich über das Ergebnis. Es war ein hartes Rennen. Die Ungarin genau neben mir hatte ich im Augenwinkel im Blick. Zum Glück konnte ich am Ende noch einen drauflegen. Ich möchte mich da auch beim ganzen Trainer- und Betreuerteam für ihre tolle Arbeit bedanken.“ Beide Sportlerinnen gewannen mit jeweils 7/100 Abstand vor ihren Konkurrentinnen.
„ Diese beiden Titel habe gezeigt, dass wir im Trainingsaufbau auf dem richtigen Weg Richtung Paralympics in Tokio sind.“ So der Bundestrainer.
Edina Müller, Hamburger KC, hatte in ihrem Finale sehr mit dem Gegenwind zu kämpfen, und kam erst auf der zweiten Streckenhälfte besser ins Rennen. Die 37-jährige Rollstuhlfahrerin startet in der Startklasse Kl 1, in der nur Arme, Schultern und Teile des Rumpfs beim Paddeln eingesetzt werden können. Auch ihr Rennen wurde erst auf der Ziellinie nach einem harten Kampf gegen die russische Fahrerin Dupik mit dem besseren Ende für Edina Müller entschieden.
Im Finale der Kl 3 Herren belegte Tom Kierey, KC Borussia Berlin, Platz 7. „Das Rennen gilt es noch zu analysieren, im Hinblick auf die Paralympics.“ Sagte Andre Brendel, Bundestrainer, hinterher. Der zweite Starter Felix Höfner, SC DHfK Leipzig, in dieser schnellen Startklasse belegte nach einem stark gefahrenen Rennen Platz 6 im Halbfinale. Der erst 16-jährige Schüler startet in seiner ersten internationalen Saison.
Der Fahrer vom Halleschen KC 54, Ivo Kilian, belegte in seinem Finale in der Kl 2 ebenfalls den 7.Platz.
Anas Al Khalifa, SV Halle belegte im Kajak der Startklasse Kl 1 Rang 9 im Finale, und im Va´a der Startklasse Vl 2 Platz 5 im Halbfinale. Der 28-jährige paddelt erst seit einem Jahr und zeigte eine ansprechende Leistung, wie der Bundestrainer dazu bemerkte.
Bereits am Vortag hatten die deutschen Damen im Va´a für Medaillen gesorgt. So belegte Annette Kummer, ESV RAW Cottbus, in der Vl 3 Platz 3. Katharina Bauernschmidt vom WSV Niederrhein Duisburg schaffte in der Vl 2 die Silbermedaille.
In der Vl 1 belegten Lillemore Köper und Esther Bode, beide Hamburger KC, Platz eins und zwei.
Mit dieser Medaillenausbeute belegte die deutsche Parakanu-Nationalmannschaft in der Nationen-Wertung Platz 2, hinter der Ukraine. „Diese Medaillen-Ausbeute unserer Sportlerinnen freut mich sehr. Alle arbeiten hart dafür. Gerade bei Felicia Laberer und Anja Adler zeigen sich bereits jetzt große Verbesserungen, die doch einige Hoffnungen wecken mit dem Blick auf die Paralympics in Tokio. Da für die nicht-paralympischen Disziplinen auch noch die Weltmeisterschaft in Kopenhagen im September ansteht, bestehen hier auch noch weitere Medaillenchancen.“ Sagte Bundestrainer Andre Brendel abschließend.
Christel Schlisio / Bilder: Andre Brendel

Kanuwanderheim Barum

 

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