HSB FACHTAGUNG WASSERSPORT INKLUSIV

Fachtagung des Hamburger Sport Bund am 01.09.2019 | 10.00 bis 16.30 Uhr Wassersportzentrum Hamburg Allermöhe

INKLUSION IM WASSERSPORT, IST DAS MÖGLICH? Ob Kanu fahren, Rudern oder Segeln, Wassersport genießt in Hamburg eine große Popularität. Um Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen die Teilnahme an Wassersportarten zu ermöglichen, müssen die Angebote inklusiv gestaltet sein, was aber oftmals ohne größeren Aufwand möglich ist. Hierzu sollten folgende Fragen vorab geklärt werden: Was bedeutet Inklusion, welche Voraussetzungen sollten erfüllt werden und welche Chancen beinhalten inklusive Angebote für die Vereine, Verbände und Sportler*innen? Antworten auf diese und weitere Fragen sowie praktische Impulse gibt unsere Fachtagung „Wassersport inklusiv“. Im Rahmen der Fachtagung erläutern Referent*innen aus Wassersport-Vereinen und Fachverbänden, welche Möglichkeiten es für inklusive Angebote in den verschiedenen Sportarten gibt und welche Bedingungen dafür gegeben sein sollten. Dieser Fach- und Erfahrungsaustausch wird mit praxisorientierten Workshops aus dem Bereich Wassersport verbunden, die Impulse, Anregungen sowie praktische Tipps für den sportlichen Alltag geben. Die Fachtagung richtet sich an Übungsleiter*innen, Trainer*innen, Sportler*innen, Vereins- und Verbandsvertreter*innen, pädagogisches Personal aus Schulen sowie Interessierte. Wir freuen uns auf Sie!

Download Flyer 

https://www.hamburger-kanu-verband.de/images/downloads/temp2019/hsbfachtagungwassersport.pdf

Ausbildung zum SUP-Instruktor DKV-Basis Modul I 28./29.09.2019

Was?
Trainerausbildung Stand-Up-Paddling nach Richtlinien des Deutschen Kanu Verbands mit
insgesamt 18 LE (Basis Modul I)
Wer?
Erwachsene (ab 18 Jahren) mit fortgeschrittenen Erfahrungen auf dem SUP, Trainer/Innen und
ÜbungsleiterInnen aus dem Kanubereich mit fortgeschrittenen SUP-Erfahrungen
Wo?
Gewässer: Harburger Aussenmühlenteich (Kategorie: Nichtschiffbares Gewässer /Zahmwasser),
Elbe (Fließgewässer), Treffpunkt Bootshaus Wassersport Süderelbe e.V., Alte Harburger
Elbbrücke 4, 21057 Hamburg

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Esther Bode vom Hamburger KC Erste im Va´a der Startklasse Vl 1

Para Kanuten starten erfolgreich bei den Europameisterschaften
Die junge deutsche Para Kanu Mannschaft fuhr gleich am ersten Tag der Europameisterschaften in Poznan (Polen) die ersten Podiumsplätze ein. Anja Adler erreichte in Va´a-Finale der Startklasse Vl 3 einen überragenden dritten Platz hinter den Fahrerinnen aus Russland und Ukraine. Die Fahrerin vom Halleschen KC 54 konnte sich auch direkt für das morgige Finale im Kajak der Startklasse Kl 2 qualifizieren. Esther Bode vom Hamburger KC wurde Erste im Va´a der Startklasse Vl 1. Es war das erste internationale Rennen der Hamburger Rollstuhlfahrerin, die erst im letzten Jahr mit Para Kanu angefangen hat. Sie sagte nach ihrem Rennen: „ Ich habe versucht, alle Vorgaben für diesen ersten Start umzusetzen. Mit der Zeit bin ich nicht ganz zufrieden, aber es war auch starker Gegenwind. Die Trainer und das gesamte Team haben mich hier super unterstützt“ Dieser wird für eine leichte Fahrerin wie Esther Bode im langen Va´a ( 7,30 Meter) dann schnell zum Problem. Im stark besetzten Feld der Damen im Va´a der Startklasse Vl 2 erreichte Katharina Bauernschmidt einen guten vierten Platz. Im Rennen der Kajak-Herren der Startklasse Kl 2 erreichte Ivo Kilian, Hallescher KC 54, nach einem überzeugenden Sieg im Halbfinale einen guten sechsten Platz. Katharina Bauernschmidt, WSV Niederrhein, Felicia Laberer und Johannes Pietzsch, beide Aktiv e.V. Stahnsdorf, erreichten in ihren Vorläufen jeweils das Halbfinale. Bundestrainer André Brendel äußerte sich sehr zufrieden, vorallem mit dem Abschneiden der jungen Fahrer und Fahrerinnen, die hier ihr erstes internationales Rennen gut gemeistert haben. Er sagte weiter: „ Die erste Standortbestimmung für diese Saison fällt positiv aus.“

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