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50 Jahre nach den Olympischen Spielen in München finden auf der Regattastrecke in Oberschleißheim die Europameisterschaften der Parakanuten und der Rennsportler statt. Die Regatta wird im Rahmen der European Championships, Munich 22, ausgetragen. Die Rennen beginnen am Donnerstag, den 18.August mit den Vorläufen. Endläufe sind dann am Freitag, Samstag und Sonntag.
Die deutsche Parakanu-Nationalmannschaft fährt in der gleichen Besetzung wie zur Weltmeisterschaft vergangene Woche im kanadischen Halifax. Bundestrainer Andre Brendel: „Unser Ziel ist es ganz klar, die vierten Plätze von Halifax in München in Podestplätze zu verwandeln.“ In Halifax waren drei deutsche Damen auf dem vierten Rang gelandet.
Bronze hatte Felicia Laberer in Halifax errungen. Die 21-jährige Paddlerin vom SC Berlin Grünau wird alles daran setzen, ihre Konkurrentin Nelia Barbosa aus Frankreich, so wie bei den Europameisterschaften 2021 und beim Weltcup in Poznan 2022, zu bezwingen. Denn die Enttäuschung über die Niederlage bei der WM saß tief. Laura Sugar aus Großbritannien gilt in der Startklasse Kl 3 als klare Favoritin.
In der Startklasse Kl 2 wird in München die 31-jährige Anja Adler vom SV Halle Parakanu als Titelverteidigerin an den Start gehen. Die Studentin hat aktuell ein straffes Programm zu absolvieren, denn neben den internationalen Wettkämpfen schreibt sie an ihrer Abschlussarbeit in Meterologie. „Nach der WM kommt jetzt gleich das nächste Highlight mit München. Ich freue mich sehr, dort in beiden Bootsklassen an den Start zu gehen. Natürlich will ich im Kajak erneut meine Form unter Beweis stellen, und um eine Medaille mitfahren.“ Sagt die Rollstuhlfahrerin, die diesmal auch im Va´a der Startklasse Vl 3 starten wird. Diese Bootsklasse hatte sie im Vorfeld der Paralympics vernachlässigt, da sie in Tokio nicht paralympisch war. Die Vl 3 der Damen wird jedoch in Paris 2024 dabei sein, und gilt daher für Anja Adler als Standortbestimmung. 2019 gewann Anja Adler im Va´a die Europameisterschaften. Im Kajak und im Va´a kommen die stärksten Konkurrentinnen aus Großbritannien.
Gleich zwei Starterinnen schickt der Deutsche Kanuverband in der Startklasse Kl 1 ins Rennen. Zum einen die Titelverteidigerin und Paralympics Siegerin Edina Müller vom Hamburger KC, und dazu noch das erst 17-jährige Nachwuchstalent Johanna Pflügner vom Halleschen KC 54. Edina Müller freut sich sehr auf ihren Start in München und sagt:“ Die European Games im eigenen Land, und wir als Parakanuten zum ersten Mal dabei, da bin ich sehr gespannt.“ Die 38-jährige Rollstuhlfahrerin hatte bereits nach ihrem vierten Platz bei der WM angekündigt, in München dagegen zu halten, und wieder aufs Podest zu fahren. Ihre stärkste Konkurrentin wird die Ukrainerin Maryna Mazhula sein. Johanna Pflügner hatte bei der WM einen hervorragenden 8.Platz belegt, und sagt zu ihrem ersten Start bei einer Europameisterschaft:“Ich freue mich auf eine ebenso erfolgreiche EM wie die WM. Ich freue mich sehr darauf, erstmals in München starten zu können. Bis dahin regeneriere ich noch so gut wie möglich, um dann mit neuer Kraft und Energie starten zu können.“
Nach ihrem hervorragenden vierten Platz bei der WM will Katharina Bauernschmidt, WSV Niederrhein Duisburg, natürlich in München voll angreifen. Die Silbermedaillengewinnerin der EM 2012 hat als schärfste Konkurreninnen die Paddlerinnen aus Großbritannien in der Startklasse Vl 2. Bundestrainer Andre Brendel sagt über die 32-jährige Rollstuhlfahrerin: „Sie hat bei der WM ihr Potential gezeigt, und wir hoffen nun natürlich auf einen Podiumsplatz.“
Die Weltmeisterin in der Startklasse Vl 1 von Halifax, Lillemor Köper, hat ihre schärfste Konkurrentin im eigenen Verein. Esther Bode, Weltcupsiegerin 2022 und Bronzemedaillen-Gewinnerin bei der WM, trainiert mit ihr zusammen beim Hamburger KC. Lillemor Köper sagt in Hinblick auf München: „Ich will meine gute Form nochmal bestätigen und freue mich sehr, bei den European Games dabei sein zu dürfen.“ Da die Startklasse Vl 1 noch nicht paralympisch ist, mussten beide hoch-querschnittgelähmten Sportlerinnen eifrig und intensiv Sponsoren suchen, um in diesem Jahr alle internationalen Wettkämpfe bestreiten zu können. Der Kanuweltverband ICF verhandelt gerade mit dem Internationalen Paralymischen Komitee (IPC), damit diese Startklasse 2028 in Los Angeles dabei sein kann.
Der einzige Mann im Parakanu Team des Deutschen Kanuverbands, Anas Al Khalifa, wird sowohl in Kajak als auch im Va´a an den Start gehen. Der 29-jähirge Rollstuhlfahrer vom SV Halle Parakanu, startet in der Kl 1 und der Vl 2.
„Wir sind gut aufgestellt, und alle werden vor dieser heimischen Kulisse nochmal ihr Bestes geben. Wir haben schon bei der WM gesehen, dass unsere Sportler mit ihrem intensiven und engagierten Training vorne mitmischen können.“ Sagt der Bundestrainer noch. Anja Adler fügt hinzu:“ So vor heimischen Publikum starten zu können, und die ganze Familie dabei zu haben, wird etwas besonderes.“ Text und Foto: Christel Schlisio

Die Hamburgerin Lillemor Köper (Hamburger Kanu Club e.V.) ist die erste Goldmedaillengewinnerin der Weltmeisterschaften im kanadischen Halifax. Auf dem Lake Banook verteidigte die 38-jährige Rollstuhlfahrerin ihren Titel in der Startklasse Vl 1. Die erste Hälfte des Rennens sah die Inderin Pooja Ojha knapp vorn, dann zog Lillemor Köper unaufhaltsam davon. Sie gewann überzeugend mit einer Länge Vorsprung. Vor dem Rennen hatte sie noch Befürchtungen: „Ich sehe noch einige Baustellen bei mir, und die neuen Sportlerinnen sind auch schwer einzuschätzen.“ Der zweite Platz in diesem Rennen war bis zur Ziellinie hart umkämpft. Ein zusätzlich notwendiger Steuerschlag kostete Esther Bode, der Vereinskameradin der Siegerin im Hamburger KC, schließlich die Silbermedaille. Die 31-Jährige wurde knapp Dritte. Nach anfänglicher Enttäuschung konnte sie sich mit ihrer Vereinskameradin doch noch freuen. Für Indien bedeutet der zweite Platz ein großer Erfolg für die aufstrebende Paddelnation. In der Startklasse Vl 1 können die Sportlerinnen nur ihre Arme und Schultern zum Paddeln einsetzen. Die Parakanu-Rennen werden über die 200m Sprintdistanz gefahren.
Ab Donnerstag sind die weiteren deutschen Parakanutinnen mit Vorläufen im Einsatz. Die weiteren Endläufe finden am Freitag und Samstag statt. Die deutschen Starter bei den Demonstrationsrennen der geistig behinderten Paddler, Sebastian Girke und Leona Johs vom PCK Wassersport Schwedt, starten ebenfalls am Donnerstag. Text und Foto: Christel Schlisio

Edina Müller (Hamburger Kanu Club e.V. startet am 06.08.2022 um 10:20 kanadischer Zeit im Final A. Den Vorlauf gewann sie mit Bestzeit.

Ergebnisse und Zeitplan: https://memosoft.spotfokus.com/timetable/eventdetail/72/2022%20ICF%20Canoe%20Sprint%20and%20Paracanoe%20World%20Championships
Eventseite ICF mit LIVESTREAM: https://www.canoeicf.com/canoe-sprint-world-championships/halifax-2022
Eventseite Halifax: https://canoe22.com
Teambroschüre der Kanu-Rennsport und Parakanu Nationalmannschaft: https://www.kanu.de/_ws/mediabase/_ts_1659532222000//downloads/leistung/kanu-rennsport%20team%20deutschland%202022.pdf
Social Media Feeds:
https://www.instagram.com/kanurennsportteamdeutschland
https://www.facebook.com/kanurennsport/
https://www.instagram.com/paracanoeteamger/
https://www.facebook.com/deutschlandparakanu/

Kurz vor Sommeranfang konnte der Termin für die Wanderpaddlerehrung der Saison 2020/21 endlich realisiert werden. Die Teilnehmerzahl war aufgrund der Jahreszeit und der kurzfristigen Planung leider deutlich reduziert, aber die restliche Gruppe wurde im ACC sehr nett aufgenommen. Herzlichen Dank dafür!

Nachfolgend das Gesamtergebnis der HKV Wanderpaddler:innen in der Saison 2020/21:
Globus: Norbert Graw Bergedorfer Kanu-Club
Gold 40: Gerd Breuer Wassersportverein Süderelbe, Günter Kruse Bergedorfer Kanu-Club 1953, Klaus-Dieter Luckow Ring der Einzelpaddler Hamburg
Gold 35: Udo Beier Alster-Canoe-Club
Gold 15: Karin Heye Einzelmitglied Hamburger Kanu-Verband, Horst Klinger Niederdeutsche Wanderpaddler, Sylvia Nehls Ring der Einzelpaddler Hamburg
Gold 5: Thomas Delfs Ring der Einzelpaddler Hamburg, Heike Graw Hamburger Kanu-Club, Jens Gröndahl Kanusport Harburg, Sven Krall Alster-Canoe-Club, ,Anke Meyer Niederdeutsche Wanderpaddler, Cornelia Werner Ring der Einzelpaddler Hamburg
Gold: Mathias Bach Hanseat Verein für Wassersport, Ingo Diel Alstereck Verein für Wassersport, Thorsten Gehlhar Alster-Canoe-Club, Ralf Harder Alster-Canoe-Club, Ralf Rösch Alstereck Verein für Wassersport, Björn Siegfried Hanseat Verein für Wassersport
Silber: Henrik Korst Niederdeutsche Wanderpaddler, Sarah Lange Alstereck Verein für Wassersport, Miles Zimmern Ring der Einzelpaddler Hamburg

Traditionell werden in Hamburg darüber hinaus die TopTen der Saison geehrt, d.h. die fünf Frauen und fünf Männer mit den meisten erpaddelten Kilometern in der Saison. Das waren:

Damen

1. Kerstin Paetow Einzelmitglied Hamburger Kanu-Verband 3.003 km
2. Janina Heisz Hanseat Verein für Wassersport 2.849 km
3. Mechtild Teschemacher Hamburger Kanu-Club 2.275 km
4. Cornelia Werner Ring der Einzelpaddler Hamburg 2.252 km
5. Katja Göcke Hamburger Kanu-Club 1.858 km

Herren

1. Holger Siebke Ring der Einzelpaddler Hamburg 5.703 km
2. Björn Siegfried Hanseat Verein für Wassersport 5.018 km
3. Nils Pawelka Ring der Einzelpaddler Hamburg 4.906 km
4. Heino Jessel Ring der Einzelpaddler Hamburg 3.701 km
5. Bernd Pieper Ring der Einzelpaddler Hamburg 3.177 km

Zwei weitere Hamburger Traditionspreise konnten vergeben werden:
Der „Käpt`n-Barth-Gedächtnis-Preis“, benannt nach einem der Gründungsmitglieder des ACC, dessen Foto hinter uns an der Wand hing. Der Preis ging mit einem Ergebnis von 372 Wertpunkten - das ist die höchste Punktzahl seit 2001 - an Björn Siegfried, Paddler beim Hanseat.
Die Auswertung für den Neptunpreis war eine knappe Entscheidung. Mit 1,02 Punkten Vorsprung, Gesamtwertpunkte 63,62 durfte die Gruppe der anwesenden Paddler:innen des Vereins Alstereck den Wanderpreis bis zum Ende des Jahres mit in ihr Vereinshaus nehmen.
Nach Verteilung der Preise und Urkunden mit dem gebührenden Applaus folgte ein fröhliches Beisammensein mit Essen und Trinken, natürlich auch mit einem Austausch über anstehende Paddeltouren.
Allen Paddlerinnen und Paddlern des Hamburger Kanu-Verbandes wünsche ich eine gute Paddelsaison 2021/22 und keinen Kontakt mit bekannten oder neuen Corona-Viren!
Karin Hafke
Kanu-Wandersport

© Senatskanzlei Hamburg
Für seine langjährige ehrenamtliche Arbeit im Kanusport ist Karl-Uwe Ebert, bei einem feierlichen Festakt im Hamburger Rathaus am 22. November, vom Hamburger Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher mit der ‚Medaille für treue Arbeit im Dienste des Volkes‘ ausgezeichnet worden.
Um mit der 1926 vom Senat der Freien und Hansestadt Hamburg gestifteten Medaille ausgezeichnet zu werden ist ein mindestens 25-jähriges freiwilliges und ehrenamtliches Engagement Voraussetzung.
Karl-Uwe Eberts aktive Zeit als Canadierfahrer endete 1969. Im selben Jahr trat er das Amt des Sportwartes in seinem Heimatverein Hanseat Hamburg an. Hier trainierte er jährlich bis zu 25 aktive Sportler die in der Zeit sehr gute Platzierungen bei Wettkämpfen und Deutschen Meisterschaften erringen konnten.
1991 übernahm er dann das Amt des Rennsportwartes im Hamburger Kanu Verband, daneben arbeitete er für 4 Jahre als offizieller Honorartrainer des HKV und führte noch für 5 Jahre als 1. Vorsitzender den Verein Hanseat Hamburg. In seiner 30jährigen Amtszeit als Kanu Rennsportwart organisierte er die Norddeutschen Kanu-Rennsport Meisterschaften, die mit wenigen Ausnahmen immer in Hamburg auf der Regattastrecke in Allermöhe stattfanden. Höhepunkte seiner Arbeit waren die Deutschen Meisterschaften im Kanurennsport in Hamburg. Schon 1991 (erste gesamtdeutsche Meisterschaft) und 1996 war er maßgeblich an der Organisation beteiligt. Für die nächsten 4 Meisterschaften hatte Karl-Uwe Ebert die Gesamtleitung inne. Während der Jahre baute er ein kompetentes Regattateam auf. Gemeinsam mit Volkmar Schulze, Vero Köhler und Klaus Lehmann konnte er somit unter schwierigsten Bedingungen infolge der Corona Pandemie auch die 100. Deutsche Meisterschaft erfolgreich durchführen.
Sein Amt als Rennsportwart hat Uwe nun nach 30 Jahren seinen kommissarisch eingesetzten Nachfolger Arne Bandholz übergeben und freut sich darauf mit seiner Frau mehr Zeit zu verbringen.

Am Dienstag, den 30.11.2021 um 19 Uhr laden wir alle Seekajakfahrer*innen und solche, die es werden wollen, zum Auftakttreffen Seekajak Hamburg ein.

Wir, Anna Zorndt und Wolfhard Baader, sind zusammen Küstenbeauftragte im Hamburger Kanuverband (HKV). Wir kümmern uns für den HKV um Ausbildung und Revierangelegenheiten im Seekajakbereich. Unser Ziel ist es außerdem, euch Hamburger Seekajakfahrer*innen miteinander zu vernetzen und so Klönschnack, Wissensaustausch und vereinübergreifend organisierte Fahrten oder Workshops anzuregen.

Um herauszufinden, was eure Vorstellungen und Wünsche an uns als HKV Küstenreferent*innen sind, und was ihr noch für Ideen oder Fahrten- und Ausbildungsbedarf habt, möchten wir euch zu einem Treffen einladen. Meldet euch einfach an über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit Betreff "Auftakttreffen". Ihr bekommt dann kurz vor der Veranstaltung einen Link zugesendet. Kurz vor 19 Uhr könnt ihr euch dann einloggen - gern schon mit einem Punsch oder Glühwein dabei! :) Wir freuen uns auf euch! Ahoi, Anna Zorndt und Wolfhard Baader

Seid ihr schon für unseren Newsletter angemeldet? Darin informieren wir über unsere Ausschreibungen und anderes Neues aus dem Bereich Seekajak. Dafür anmelden könnt ihr euch mit einer Mail an kueste(at)hamburger-kanu-verband.de mit Betreff "Newsletter" sowie eurem Namen und eurem Verein in der Mail.

Ausschreibung Auftakttreffen

2. April Hamburg - Savoy-Kino
Die Kurzfilmreihe Best-of-Outdoor geht am 2. April im Hamburger Savoy-Filmtheater in die zweite Saison. Mit EISKAJAKFILM präsentiert die Reihe eine Produktion von Kajaklegende Olaf Obsommer. Der Film erzählt das unglaubliche Vorhaben eines Kajakteams die Wasserfälle im Norden Islands im Winter zu befahren. Mit dabei Extremkajak-Weltmeister Sam Sutton. Am bekannten Goðafoss gelingt dem Quartett u.a. die Erstbefahrung des 14 Meter hohen Hauptfalls im Winter. Gezeigt werden waghalsige Befahrungen in bizarr winterlicher Eislandschaft. Weitere Sportarten der Tour: Bergsteigen, Downhill-Skateboard, Bike-Trial, Ski und Base-Jumping. Im rund 2-stündigen Programm warten außergewöhnliche Abenteuer, sensationeller Sport und bildgewaltige Eindrücke von den schönsten Plätzen für Outdoorsport auf Euch. Drehorte: Nepal, Georgien, Island, Spanien und die Alpen.
Foto: Michael Neumann

Was? Instruktor-Ausbildung Stand-Up-Paddling nach Richtlinien des Deutschen Kanu Verbands mit insgesamt 18 LE (Basis Modul I) Wer? Erwachsene (ab 18 Jahren) mit fortgeschrittenen Erfahrungen auf dem SUP, Trainer/Innen und ÜbungsleiterInnen aus dem Kanubereich mit fortgeschrittenen SUP-Erfahrungen (Mindest-/Maximalteilnehmerzahl pro Lehrgang 10 Personen)

Wo? Gewässer: Alster und deren Seitenarme, Treffpunkt Bootshaus Alster-Canoe-Club e.V., Ludolfstrasse 15, 20249 Hamburg (Parkplätze stehen eingeschränkt zur Verfügung)

Wann? Samstag, 09.04. bis Sonntag 10.04.2022 jeweils 9-18 Uhr

             Samstag, 14.05. bis Sonntag 15.05.2022 jeweils 9-18 Uhr

             Samstag, 24.09. bis Sonntag 25.09.2022 jeweils 9-18 Uhr

Voraussetzungen: Mindestalter 18 Jahre; sichere Beherrschung des SUP-Boards und -Paddeltechniken; SUP-Erfahrung in verschiedenen Gewässerarten; ausreichende Kenntnis in Materialkunde (dieser Lehrgang ist nicht an SUP-Neulinge bzw. SUP-Anfänger gerichtet)

ACHTUNG: Auf Basis des Hygienekonzepts unterliegt die Teilnahme der 2G-Regel (es gelten die zum Veranstaltungstermin aktuellen Corona-Vorschriften der Stadt Hamburg, des Hamburger Sport Bund und des Alster Canoe Club e.V.

Hier geht es zur Ausschreibung: pdf SUP-Instruktor 2022

Ausschreibung:

Ausbildung zum SUP-Instruktor DKV (Basis Modul I) Download Ausschreibung

Was?
Instruktor-Ausbildung Stand-Up-Paddling nach Richtlinien des Deutschen Kanu Verbands mit
insgesamt 18 LE (Basis Modul I)
 
Wer?
Erwachsene (ab 18 Jahren) mit fortgeschrittenen Erfahrungen auf dem SUP, Trainer/Innen und
Übungsleiter*innen aus dem Kanubereich mit fortgeschrittenen SUP-Erfahrungen
 
Wo?
Gewässer: Alster und deren Seitenarme, Treffpunkt Bootshaus Alster-Canoe-Club e.V.,
Ludolfstrasse 15, 20249 Hamburg (Parkplätze stehen eingeschränkt zur Verfügung)
 
Wann?
Samstag, 26.06.2021 bis Sonntag, 27.06.2021 jeweils um 09:00-18:00 Uhr Download Anmeldung Juni
Samstag, 24.07.2021 bis Sonntag, 25.07.2021 jeweils um 09:00-18:00 Uhr Download Anmeldung Juli
(Mindest-/Maximalteilnehmerzahl pro Lehrgang 10 Personen)
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Das eFB wurde geschaffen, um eine leichtere Pflege und bessere Auswertbarkeit der Fahrtendokumentation der Mitglieder zu erhalten. Ein wesentlicher Wunsch wurde dabei umgesetzt; die zentrale Speicherung der Daten nach den Vorgaben des Datenschutzgesetzes um die Reduzierung der in den vielen Vereinen bestehenden unterschiedlichen Speicher- und Verarbeitungsverfahren.

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