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Europameisterschaft - Bronze für Edina Müller

Die deutschen Parakanuten gewannen bei den Europameisterschaften im bulgarischen Plovdiv zwei Medaillen. Aus 19 Nationen kämpften 80 körperbehinderte Kanuten in sechs Startklassen im Kajak und im Va´a um Titel und Medaillen.
Edina Müller wurde in der Startklasse Kl 1 Dritte hinter ihren Dauerrivalinnen Jeanette Chippington aus Großbritannien und der Russin Alexandra Dupik. Die Hamburgerin war trotzdem recht zufrieden. „Mein Ziel war, eine Medaille zu erkämpfen. Nach der langen Krankheitspause im Frühjahr ist das ein Zeichen dafür, dass ich wieder an meine alte Leistungsfähigkeit anschließen kann.“ Sagte sie anschließend.
Die Silbermedaille erkämpfte sich Ivo Kilian in einem spannenden Finish hinter dem Österreicher Markus Mandy Swoboda. Der Hallenser erreichte den Podestplatz in seiner Paradedisziplin, dem Va´a. Im Kajak erreichte er dann noch Platz 6. „Ich wusste bis zur Ziellinie nicht, wer vorne liegt. Es war ein richtig guter Fight, und die Silbermedaille ist hervorragend.“ Waren im Anschluss an das Va´a-Rennen die Worte Kilians.
Im Vorfeld hatte der Bundestrainer Arne Bandholz die Erwartungen an sein Team so formuliert: „Ich sehe die EM als Zwischenstation, die aus dem Training heraus gefahren wird.
Es wird uns hoffentlich trotzdem der eine, oder andere Podestplatz gelingen.“ Dies wurde erreicht.
Christel Schlisio

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